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Die besten Netze für Smartphones

Die Smartphones haben nun seit einigen Jahren Einzug in Deutschland erhalten und erobern so allmählich die Ohren jedes Deutschen. Dabei liegen ihre Vorteile auf der Hand: Man ist mobil und kann wichtige Informationen schnell und einfach über das Internet finden, aber auch nützliche Apps überall nutzen. Doch eben diese Vorteile kommen nur zur Geltung, wenn man immer Netz hat. Doch welche Netze sind eigentlich die besten für die Smartphone Nutzung?

Das richtige Netz?

Der Standort für eine Antwort auf diese Frage ist von essentieller Bedeutung. Befindet man sich in einer Großstadt und ist dabei nicht viel auf Reisen, kann man auch schon mal zu den günstigen Tarifen der Billiganbieter greifen. Diese haben nämlich auch in Ballungszentren gute Netzleistungen und man spart dabei viel Geld. Ist man aber viel auf Reisen und das auch mal in kleineren Städten, sollte man doch lieber zu den großen und etwas teureren Anbietern greifen.

Welche Anbieter sind wirklich gut?

Vor allem wenn man Streaming oder den Versand von großen Datenmengen über das Smartphone regeln möchte und dazu noch in kleineren Orten unterwegs ist, sollte man zur deutschen Telekom oder zu Vodafone tendieren. Diese Anbieter können auch flächendeckend das neue schnelle Internet für unterwegs über den LTE Standard anbieten. Dieses LTE Netz ist bei kleineren Anbietern, aber auch bei billigeren nicht wirklich gut. So bietet beispielsweise 02 gerade mal in Hamburg und München LTE an. Die Telekom hat hingegen nahezu jede Großstadt „verkabelt“. Wenn man aber nur seltener auf das Internet auf dem Handy zugreift, oder nur ab und zu Apps benutzt, kann man auch durchaus auf die günstigen Anbieter zurückgreifen, solange man sich nicht in Dörfern bewegt. Die besten Anbieter findet man übrigens auf www.mcblue24.de

Die besten Anbieter

Deutsche Telekom – schnelles Internet, aber teuer
Vodafone – gute Netzanbindung, aber nicht günstig
O2 – teilweise gutes Netz und günstig




Kontakte knüpfen – ganz einfach am Telefon

Das Chatten ist in unserer modernen Mediengesellschaft längst etabliert und zu einer ganz normalen Form der Kommunikation geworden. Im Englischen bedeutet „to chat“, also das Verb, von dem dieser Begriff ursprünglich abgeleitet wurde, nichts anderes als „plaudern“, „tratschen“, „quatschen“ usw. Umgangssprachlich steht es jedoch meist für ein Gespräch, das via Internet geführt wird – ein Austausch von Textnachrichten auf einer gemeinsamen Plattform.

Telefonchat – was ist das?

Dass dies auch anders gehen kann, zeigen Agenturen und Projekte wie www.festnetz-chat.de. Hierbei handelt es sich um Chatrooms, die ihre Teilnehmer über das Telefon zusammenführen: Anstatt kurzer schriftlicher Nachrichten im virtuellen Cyberspace können hier Worte mündlich miteinander gewechselt werden. Somit werden die Unterhaltungen persönlicher – das Internet, das viel Raum für Anonymität bietet, wird überbrückt, um stattdessen auf die vertrauliche Atmosphäre eines Telefonats zurückzugreifen.

Miteinander reden – der Wohlfühlfaktor im Gespräch

Ganz wichtig für die Nähe, die sich bei dieser neuartigen Form des Chattens aufbaut, ist der Klang einer realen Stimme. An ihr können Emotionen, Impulse und feine Nuancen wie Sarkasmus viel besser abgelesen werden als an sogenannten „Smileys“ und „Emoticons“, die oft nur verallgemeinern oder die eigentliche Intention des Sprechers eher verschleiern als klären. Die Distanz, die sich sonst bei dieser Art der Kommunikation aufbaut – zwei Menschen, beliebig weit voneinander entfernt, unterhalten sich mittels einer Maschine und haben keinerlei Anhaltspunkte über den jeweils anderen, die eine engere Bindung ermöglichen könnten – wird hier gebrochen. Ein echtes, natürliches Lachen kann viel sympathischer wirken als ein grinsender kleiner Smiley; denn ein Symbol kann das, was in Wahrheit ausgedrückt werden soll, eben nicht ganz ersetzen, sondern nur stellvertretend dafür wirken.

Ein neuer Trend

Deshalb bedienen sich mittlerweile immer mehr Menschen der Telefon-Chatrooms: Sie setzen auf Natürlichkeit und auf die Möglichkeit, dass sich nach einer gewissen Zeit durch die am Telefon erzeugte Nähe eine tiefere Bindung ergeben kann, als es im Internet der Fall wäre.




Eine günstige Variante – der SEO Freelancer

Wer heute ein Webseite betreibt und damit Geld verdienen möchte, der weiß aus eigener Erfahrung, wie schwierig dies sein kann. Es ist ja nicht damit getan, die Seite zu erstellen, und schon beginnt das Geld zu fließen. Ganz im Gegenteil, bis es wirklich zu guten Einnahmen kommt ist ein recht langer und auch steiniger Weg zurückzulegen. Ohne Kenntnisse in der Suchmaschinenoptimierung ist es fast unmöglich, erfolgreich zu werden mit seiner Seite. Aber auch die Grundkenntnisse reichen nicht aus, um die Seite in den Suchergebnissen so weit oben zu platzieren, dass man den Erfolg bekommt, den man sich erhofft.

Die einzige Möglichkeit, um hier weiterzukommen, ist ein SEO Experte. Erfahrene Experten auf diesem Gebiet wissen genau, was zu tun ist, um eine Webseite in den Suchergebnissen nach oben zu bringen. Wer klein anfangen möchte, der wird in den meisten Fällen nicht gleich eine Agentur dafür beauftragen können, denn die Leistungen, die solche Agenturen anbieten, sind meistens nicht gerade sehr günstig. Eine sehr gute Alternative ist dagegen ein SEO Freelancer. Solche Freelancer findet man über entsprechende Plattformen, auf denen sich Auftraggeber und Freelancer treffen. Hier können entweder entsprechende Experten gesucht werden, oder man stellt einfach das Projekt ein und schaut, welche SEO-Experten sich daraufhin melden.

Der große Vorteil ist sicherlich, dass man sich genau aussuchen kann, welche Leistungen man erbracht haben möchte, und dann muss man natürlich auch nur dafür zahlen. Stellt sich der Erfolg ein, kann man natürlich den Auftrag auch erweitern. Ein weiterer Pluspunkt ist auf jeden Fall, dass man nicht für eine bestimmte Laufzeit an einen Vertrag gebunden ist, sondern wirklich nur für die erbrachten Leistungen zahlt, die man in Auftrag gegeben hat.

Aller Anfang ist auf jeden Fall schwer, und den wenigsten stehen gleich von Anfang an die entsprechenden Mittel zu Verfügung, um eine SEO-Agentur zu beauftragen. Die beste Lösung sind daher SEO Freelancer. Mit der Hilfe von Experten ist es auf jeden Fall möglich, erfolgreich zu werden mit seinem Projekt.




Es gibt zig verschiedene Möglichkeiten bei der Handynutzung

Die meisten Menschen in der heutigen besitzen mindestens ein Mobiltelefon. Nicht immer möchten die Nutzer da gleich eine vertragliche Bindung und einige setzen deshalb auf die sogenannten Prepaid-Tarife. Sowohl bei den Verträgen, als auch bei den Prepaid-Anbietern gibt es zig verschiedene Unternehmen die, alle mit günstigen Tarifen werben. Zudem wird auch stets mit unterschiedlichen Sonderaktionen aufgetrumpft und so ist es für den Verbraucher gar nicht so einfach hier einen passenden Anbieter zu finden.
Vergleiche im Internet oder Webseiten, wie hotton.de können aber schnell und einfach weiterhelfen, denn hier kann jeder Verbraucher in Minuten wertvolle Informationen zum Thema, Handy-Tarife, finden. So kann der Verbraucher nicht nur einen Conrad Gutschein im Netz nutzen, um die Preise zu senken, sondern auch die günstigste Variation beim Handy-Anbieter zügig in Anspruch nehmen. Viel-Nutzer setzen da immer wieder gerne auf Flatrates, denn zu einem Festpreis können Privat-, aber auch Geschäftsleute so lange telefonieren, surfen oder SMS schreiben, wie sie möchten. Für viele eine lohnenswerte Alternative, denn der monatliche Preis ändert sich nicht.
Nicht immer ist die erstbeste Wahl beim Handy-Anbieter gleich die Richtige, zumal hier nicht nur der Tarif eine entscheidende Rolle spielen sollte. Gerade bei Verträgen können Laufzeiten, Kündigungsfristen und auch alle weiteren Konditionen wichtig sein. Zumal der Verbraucher sich unter Umständen auch noch über die eine oder andere Prämie freuen kann. Ein Vergleich vorab kann schnell den Geldbeutel schonen, zumal sich manchmal auch eine Prepaid-Karte als lohnenswert herausstellen kann. Gerade bei diesen Anbietern sollten zukünftige Kunden ihre Entscheidung nie übers Knie brechen. Recherchieren, vergleichen und informieren, können sich lohnen, mit Hilfe des Internets ist dies meist am einfachsten.




Mobile Apps – Definition und Arten von Apps

Generell bezeichnen so genannte Apps nichts weiter als jegliche Formen von Anwendungsprogrammen für Computer. Spätestens seit der Entwicklung und Verbreitung der Smartphones wird der Begriff App allerdings fast ausschließlich für Anwendungen für entsprechend strukturierte Mobiltelefone und Tablet-Computer benutzt. Das Wort App hat sich aus der deutschen Kurzform des Begriffes der Applikation abgeleitet.

 

Woher kommen Mobile Apps?

Mobile Apps gibt es schon seit der Entwicklung der ersten Mobiltelefone. Bereits die frühen Handys waren mit einfachen Anwendungen beispielsweise in Form von Spielen, Terminplanern oder Taschenrechnern ausgestattet. Allerdings waren diese einfachen Anwendungsprogramme vom jeweiligen Hersteller so konzipiert, dass sie nur auf ein Betriebssystem hin entwickelt wurden. Außerdem waren sie in der Regel fest auf dem jeweiligen Handy installiert und damit weder lösch- noch austauschbar.

 

Seitdem die Programmiersprache Java auch auf Mobile Phones zum Einsatz kam, entstand nun auch in diesem Bereich für die Benutzer die Möglichkeit Anwendungen wie Spiele und einfaches Zubehör, das zuerst noch allein von den jeweiligen Mobilfunkbetreibern angeboten wurde, auf ihr Handy zu laden. Kurze Zeit später wurde Ihnen dieser Vorgang auch plattformunabhängig über das Internet möglich. Schnell wurde dieser Marketingbereich sowohl von Hobbyprogrammieren, als auch von professionellen Softwareanbietern entdeckt, die Handy- Nutzern ihre selbst entwickelten Mobile Apps umsonst oder kostenpflichtig anboten.

 

Welche Arten von Mobile Apps gibt es?

In den letzten Jahren hat sich die Technologie der Mobile Apps rapide weiterentwickelt. Bereits im Jahre 2010 wurden mehr als eine halbe Millionen unterschiedliche Apps gezählt. Inzwischen sind somit schier alle erdenklichen Themen- und Anwendungsbereiche von Spielen, Ratgebern, so genannten Sport Apps und Apps mit Office- Anwendungen bis hin zu allerlei Verspieltem und Unterhaltsamen abgedeckt. Auch moderne, professionelle Werbe- und Marketing Agenturen wie beispielsweise die Bam Interactive Marketing GmbH in Düsseldorf nutzen die App-Technologie erfolgreich für den Bereich des Mobile Marketings.




Der Ad-Aware Download ist auch nützlich für das Handy

Die meisten Handynutzer haben auch einen PC zu Hause, von dem aus sie ganz unterschiedliche Sachen auf ihr Handy laden, seien es Bilder oder Videos oder auch bestimmte Programme. Es ist nicht nur diese Verbindung zu Handy die den Besitzer dazu veranlassen sollte, den Rechner frei zu halten von irgendwelcher Schadsoftware. Hier geht es nicht nur um Viren oder Trojaner, es gibt noch so einiges anderes, was sehr schädlich sein kann für den Rechner. Ganz besonders ist hier Spyware zu nennen. Diese ist dazu da, um persönliche Daten einzusammeln. Aber es gibt auch heute noch Dialer, Werbeprogramme und auch Programme, die das eigene Surfverhalten aufzeichnen.

Eingefangen hat man sich so etwas ganz schnell, beispielsweise durch Freeware-Programme oder auch E-Mail-Anhänge, die man besser nicht geöffnet hätte. Dann wird es Zeit, diese Schädlinge wieder loszuwerden. Der Ad-Aware Download ist dafür die beste Möglichkeit. Mit Hilfe dieses Programmes ist es möglich, die schädlichen Programme zu finden und unschädlich zu machen. Damit schützt man nicht nur den Rechner, sondern auch die anderen Komponenten, die gerne daran angeschlossen werden, so wie das Handy.

Durch Ad-Aware wird der Arbeitsspeicher gescannt, und natürlich auch die Festplatte und die Registry. Wenn man dann schon gerade dabei ist, sollte man auch gleich das kostenlose Programm CCleaner nutzen, denn dieses ist dafür da, um den genutzten Webbrowser zu reinigen, er löscht sowohl die temporären Dateien als auch den Download-Verlauf und die History. Auch auf dem Rechner selbst werden alle Dateien gelöscht, die überflüssig sind oder nicht genutzt werden.

Mit einem sauberen und sicheren PC ist es viel ungefährlicher, etwas auf sein Handy zu übertragen, denn so weiß man ganz genau, was übertragen wurde und was nicht.




Skill Games auf dem Handy spielen – so vertreibt man sich die Zeit

Spiele auf dem Handy – jeder kennt sie, jeder spielt sie, und irgendwann stellt man dann auch fest, dass man alle Spiele auf dem Handy bereits gespielt hat, und man ist nicht bereit, für neue Spiele Geld auszugeben. Wie gut, dass es da noch die Alternative der Spiele gibt, die man online spielen kann. Einfach per Browser, egal wo man sich gerade befindet, und ohne irgendeine Installation.

Sehr beliebt sind in dieser Kategorie momentan Geschicklichkeits-Spiele, die sogenannten Skill-Games. Man kann Skill Games auf dem Handy spielen, oder auch ganz normal am PC. Sicherlich ist es eine kleine Herausforderung, ausgerechnet Skill Games auf einem Handy zu spielen, aber das macht es ja gerade erst richtig interessant. Gefragt ist bei dieser Art von Spielen die Reaktionsfähigkeit, und manchmal kommt noch eine ausgeprägte Feinmotorik hinzu. Wer hier in der Lage ist, schnell zu reagieren, der kann bei diesen Online-Spielen auch gewinnen.

Diese Geschicklichkeits-Spiele sind deshalb etwas Besonderes, weil sie nicht nur viel Spaß bringen, sondern weil jeder Spieler zur gleichen Zeit auch noch die eigene Geschicklichkeit beweisen kann. Diese Art von Spielen gibt es in so vielen Varianten, dass sicherlich jeder das passende Angebot finden wird. Natürlich hat es einen Vorteil, wenn man diese Spiele online spielen kann, denn man benötigt keinerlei Spielmaterialien, und ganz egal, wie weit man auseinander wohnt, man kann gegen jeden Gegner antreten. Natürlich muss man sich nicht unbedingt gleich mit jemandem messen, auch alleine können diese Skill Games gespielt werden. Gerade wenn man mit dem Handy unterwegs ist, stellt dies wahrscheinlich die beste Variante dar.

Am bekanntesten sind hier sicherlich Skill-Games wie Bubble Popp oder auch die Kugeln des Olymp. Zu dieser Art von Spielen gehören aber auch Sportspiele, so wie Poolbillard oder Dart. So schön kann man sich eine langweilige Wartezeit vertreiben.

 




Handyverträge – Neukunden werben

Wenn der Handyvertrag kurz vor dem Ende einer möglichen Kündigung steht, dann lockt die ein oder andere Prämie wenn eine Verlängerung des Vertrages um, meistens zwei Jahre, vom Kunden unterschrieben wird. Dabei können Sie als Kunde viele Vorteile haben wie zum Beispiel ein neues Smartphone für die Vertragsverlängerung geschenkt bekommen oder eine Barprämie. Ebenso möglich ist aber auch ein Gutschein für den Kauf eines anderen Artikels oder weitere Werbeartikel wie hier, die beliebt sind.

Es ist durchaus möglich, einen Handyvertrag auch ohne Einsicht in die Schufa zu bekommen. Immer mehr Menschen haben kleinere oder größere Schulden und sind in diesem Verzeichnis aktenkundig.
Durch die Werbeartikel, die sehr reizvoll sein können, werden potentielle Kunden auf die Mobiltelefone und ihre Verträge aufmerksam. Das Interesse der Kunden wird geweckt und wer gerade ein neues Handy oder einen neuen Vertrag benötigt, schaut immer öfter nicht nur auf die Konditionen des Angebotes sondern auch auf die Prämie, die es gratis mit dazu gibt.
Ein neues Smartphone mit diversen Funktionen und in edlem Design lockt ebenso Kunden an wie eine Geldprämie oder weiteres, möglichst hochwertiges, Zubehör.

Nicht selten ist die Zugabe der Grund für den Abschluss des Vertrages mit dem Mobilfunkanbieter. Daher gilt es also heraus zu finden, welche Dinge bei der Zielgruppe gerade gefragt sind. Rarität der Produkte ist ein Grund für einen möglichen Abschluss wie auch hochpreisige Zugaben, die vom monatlichen Lohn nicht bezahlt werden können weil sie sehr teuer sind.
Werbeartikel die noch sehr begehrt sind wie Digitalkameras, Blue-Ray-Recorder oder eine Spielekonsole steigern die Attraktivität eines Angebotes für einen Handyvertrag, noch dazu ohne Schufa-Auskunft, sehr. Nicht selten wird ein zweiter Vertrag für ein Handy abgeschlossen weil die Zugabe so attraktiv war, dass eine Vertragsbindung über mehrere Monate oder Jahre in Kauf genommen wird.
Je gefragter die Zugabe und exklusiver das Handy, desto eher wird der Kunde sich für dieses Produkt entscheiden.




Telefonieren im Urlaub – mit dem Handy kann es teuer werden

Das Handy ist heute bei den meisten Menschen ein ständiger Begleiter – auch im Urlaub. Doch oftmals kommt das böse Erwachen nach der Heimreise mit der Handyrechnung. Die eingegangenen Anrufe waren aufgrund der Roaminggebühren teurer als erwartet und auch der ach so kurze Besuch vom Internat sorgte für einen exorbitanten Anstieg der Kosten. Selbst das Versenden von der paar SMS sprengte den normalen Kostenrahmen.

 

Grundsätzlich gilt, dass die Handyanrufe aus dem Ausland von den Kosten deutlich höher liegen als im Innland, wer sich anrufen lässt, muss die sogenannten Roaminggebühren übernehmen. Das heißt, der Anrufer aus Deutschland übernimmt die normalen Gebühren für den Anruf auf einem deutschen Handy, der Angerufene muss im Gegenzug die Kosten für die Bereitstellung der Leitung im ausländischen Netz tragen. Ähnliches gilt für SMS, die ebenfalls im Preis deutlich über den deutschen Mobilfunktarifen liegen.

 

Die Nutzung der Internetfunktion der inzwischen so beliebten Handys mit Internetzugang oder auch die mobilen Internetzugänge für den Laptop lassen so manchen Nutzer nach einem Auslandsaufenthalt über die Kosten staunen. Hier lauern ungeahnte Kostenfallen, denn ein Download oder ein versehentlicher Dauerempfang von Daten kann im Ausland sehr schnell zu einer mehrstelligen Handyrechnung führen.

Jedoch sollte man sich im Urlaub nicht all zu sehr mit dem Handy beschäftigen, denn warum möchte man erreicht werden, wenn die schönste Zeit im Jahr beginnt. Sei es ein Strandurlaub in Italien, eine Wanderreise in die Berge oder auch ein Aktivurlaub mit der Familie. Auf dem Reiseplan sollten andere Punkte ganz oben stehen, als das Telefonieren, beispielsweise die Auswahl der Ferienunterkunft, der Transfer oder auch Unternehmungsmöglichkeiten.

Fazit: Um diese Gefahren zu umgehen, gibt es ein paar einfache Regeln. So hilft es, die Internetfunktionen beim Handy während des Auslandsaufenthaltes zu sperren und Anrufe möglichst kurz zu halten. Wer sich auf der sicheren Seite bewegen möchte, sollte sich für den Urlaub eine Prepaidkarte zulegt. Damit bleibt der Überblick über die Kosten erhalten und wird ein überschreiten des Budgets relativ einfach verhindert.




Handytaschen für das iPhone

Endlich ein iPhone

Die meisten Menschen verlieben sich rasend schnell in ihr iPhone. Obwohl das Apple-Gerät zu den teuersten Smartphones auf dem Markt gehört, sind die meisten Benutzer froh, wenn sie es endlich in Händen halten. Doch mit der Freude kommt bereits die Angst: Was, wenn das iPhone auf den Boden fällt? Darf man es mit seinen Schlüsseln in einer Tasche tragen oder zerkratzt dabei das Display? Ist es überhaupt klug, offen zu zeigen, dass man ein iPhone besitzt oder riskiert man, dadurch Opfer von einem Diebstahl zu werden? Auf all diese Fragen bieten Handytaschen für das iPhone die richtigen Antworten.

Sinn und Zweck der Handytaschen für das iPhone

Handytaschen für das iPhone sollen erst einmal eins tun: Schützen. Die Bedeutung ist dabei doppelter Natur. So sind Handytaschen für das iPhone zuerst einmal als Stoßdämpfer (bzw. Fänger) konzipiert. Wessen iPhone sich in einer solchen Tasche befindet und zu Boden fällt, der hat erst einmal nichts zu befürchten. Die Tasche fängt die Wucht des Stoßes ab, so dass dem wertvollen Apple-Gerät kein Schaden droht. Ein Handytasche verbirgt das iPhone möglicherweise auch komplett vor allzu neugierigen Blicken. Wenn man eine der Taschen verwendet, in denen man das Gerät vollständig verschwinden lassen kann, dann sieht niemand mehr, dass es sich wirklich um ein iPhone handelt.

Die zwei Arten von Handytaschen für das iPhone

Aus diesem Grund haben sich zwei Arten von Handytaschen für das iPhone gebildet. Einmal geht es primär darum, das Gerät vor Stürzen zu schützen, aber die Bedienbarkeit zu gewährleisten (die Taschen ähneln stark einem Cover). Diese Taschen verbergen nicht das iPhone als solches. Alternativ gibt es volle Handytaschen, die gegen Stürze und gegen zu neugierige Blicke schützen.

Bei Handytaschen für das iPhone ist Design Trumpf

Wer sich für eine Handytasche für sein iPhone begeistert, der muss dabei nicht auf stylisches Design verzichten. Die Bandbreite der Taschen reicht von schlichter einfarbiger Gestaltung bis hin zu aufregenden Designs, so dass die Handytasche für das iPhone auch optisch Spaß macht.